ADHS und Unternehmertum: Skalieren ohne auszubrennen

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Das Magazin “ADHS und Unternehmertum: Skalieren ohne Auszubrennen” ist ein Thema, das mich persönlich (und viele meiner Kollegen, wenn wir ehrlich sind) brennend interessiert. Denn Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal im Strudel der eigenen Ideen, Antriebe und (zugegeben, manchmal auch Chaos) gefühlt, dass das Unternehmertum eine Art ADHS-Manifest ist, nur mit Steuern und Deadlines? Aber bevor wir uns alle gegenseitig mit unseren hyperbolischen Erzählungen über schlaflose Nächte und Geistesblitze verprügeln, lass uns mal tief durchatmen und uns diesem faszinierenden, oft turbulenten Zusammenspiel widmen. Denn ja, es gibt da tatsächlich Forschung, und die ist überraschend ermutigend für uns Hyperaktiven und Impulsiven da draußen.

Du glaubst, dein Kopf ist eine Art Dauerfeuerwerk, deine Konzentration ein flüchtiger Schmetterling und dein Schreibtisch erinnert eher an eine archäologische Ausgrabungsstätte als an einen Arbeitsplatz? Wunderbar! Herzlichen Glückwunsch, du könntest gut inskünftige Unternehmerkarriere-Porträt passen. Denn die Forschung, die sich mit ADHS und Unternehmertum beschäftigt, ist tatsächlich, ähm, aufregend. Sie flüstert uns zu, dass unsere vermeintlichen Schwächen – die Risikobereitschaft, die schier endlose Energie für Dinge, die uns brennen, die Hartnäckigkeit, wenn wir an etwas glauben – vielleicht gar keine Schwächen sind. Oder zumindest nicht nur. Sie sind das Rohmaterial, die zündende Rakete, die dein Unternehmen ins All schießen könnte.

Die ADHS-Superkräfte: Mehr als nur ein Mangel an Aufmerksamkeit

Du fühlst dich oft wie ein Jongleur, der versucht, zehn Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten? Dann kennst du das Gefühl, oder? Aber diese Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu jonglieren, diese unglaubliche Fähigkeit, dich in ein Projekt zu stürzen, als gäbe es kein Morgen, diese Leidenschaft, die dich auch nach Rückschlägen wieder aufstehen lässt – das sind keine zufälligen Ereignisse. Laut Studien, wie der der TUM von Holger Patzelt, sind diese Eigenschaften geradezu prädestiniert für einen Gründungswilligen.

Risikobereitschaft: Dein innerer Draufgänger

Du zögerst nicht, einen Sprung ins Ungewisse zu wagen? Andere wägen ab, du springst. Das ist nicht leichtsinnig, das ist mutig. Und im unternehmerischen Kontext, wo Innovation und neue Wege gefragt sind, ist diese Risikobereitschaft oft der erste Schritt zum Erfolg. Du denkst vielleicht: “Oh Gott, das könnte total schiefgehen!” Aber gleichzeitig denkst du: “Aber was, wenn es klappt?” Und dieses “Was, wenn es klappt?” ist die treibende Kraft, die dich vorwärtsbringt, während andere noch in der Analysephase stecken bleiben.

Leidenschaft und Beharrlichkeit: Wenn das Feuer brennt

Erinnerst du dich, als du dich in deine erste Idee gestürzt hast, so richtig? Stunden, Tage, Nächte sind verflogen, und du hast es kaum gemerkt. Diese überbordende Leidenschaft, diese Fähigkeit, dich in etwas zu verlieben und es dann mit aller Macht voranzutreiben – das ist pure Energie für dein Business. Und wenn es dann mal schwierig wird, und das wird es garantiert, dann ist es diese unbändige Beharrlichkeit, die dich nicht aufgeben lässt. Während andere resignieren, murmelst du: “Okay, das war ein Rückschlag, aber ich hab doch die nächste Idee schon parat!”

Hohe Zeitinvestition: Dein persönlicher “Ich geb nicht auf”-Modus

Man sagt dir oft, du arbeitest zu viel, investierst zu viele Stunden? Im Unternehmertum ist das oft keine Bürde, sondern ein Zeichen von Engagement. Du bist bereit, die Extra-Meile zu gehen, weil du an deine Vision glaubst. Und das ist Gold wert, wenn du dein Unternehmen aufbauen willst. Du siehst es nicht als “Opfer”, sondern als “Investition in deine Leidenschaft”.

Die St. Gallener Weisheit: Brennen ist das A und O

Die Forscher aus St. Gallen, allen voran Isabella Hatak, bringen eine wichtige Nuance in diese ganze ADHS-Unternehmer-Diskussion. Denn sie sagen ganz klar: ADHS allein entscheidet nicht über Erfolg oder Misserfolg. Es ist das “Brennen” für die Gründung und die Entwicklung, das den entscheidenden Unterschied macht. Und wenn du mal ehrlich bist: Dieses Brennen, diese innere Glut, die dich antreibt – das ist etwas, das uns mit ADHS oft in die Wiege gelegt wird, oder?

Gründungs- und Entwicklungsfeuer: Dein innerer Antrieb

Du bist nicht jemand, der nur eine Idee hat und dann wartet. Du bist der Typ, der die Idee nimmt, sie auf links dreht, sie mit neuen Ideen kombiniert und dann voller Energie loslegt, um sie Realität werden zu lassen. Dieses Feuer, diese Leidenschaft, sich immer wieder neu zu erfinden und zu entwickeln, ist es, was dich erfolgreich macht. Du bist kein Verwalter, du bist ein Schöpfer.

Die schockierende Wahrheit: ADHS ist unter Unternehmern ein Dauerhit

Okay, halt dich fest. Eine Studie in den Niederlanden hat herausgefunden, dass 20,7 % der untersuchten Unternehmer eine diagnostizierbare ADHS-Symptomatik aufwiesen. Das ist nicht nur “ziemlich häufig”, das ist deutlich überrepräsentiert, wenn man bedenkt, wie viele Menschen generell ADHS haben. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass du nicht allein bist. Es bedeutet, dass die Welt der “Macher”, der Innovatoren, der Querdenker, vielleicht eine heimliche Ansammlung von Menschen mit ADHS ist. Und das ist doch irgendwie tröstlich und ermutigend zugleich, oder?

Die Unternehmer-DNA: Eine leise Vermutung

Es ist fast, als gäbe es eine Art “Unternehmer-DNA”, die unerwartete Parallelen zu ADHS aufweist. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen, die unkonventionellen Lösungsansätze, die Fähigkeit, unter Druck zu agieren – das sind alles Eigenschaften, die auch bei erfolgreichen Unternehmern beobachtet werden. Und wenn wir nun wissen, dass ein signifikanter Teil dieser Unternehmer sogar ADHS hat, dann können wir doch echt stolz auf unsere “andersartige” Denkweise sein.

Wenn du mehr über die Herausforderungen und Phasen des Unternehmertums erfahren möchtest, empfehle ich dir, den Artikel über die vier Phasen einer Theorie zu lesen. In diesem Artikel wird erläutert, wie du deine unternehmerischen Ideen effektiv entwickeln und skalieren kannst, ohne dabei auszubrennen. Du findest den Artikel hier: Die vier Phasen einer Theorie.

Dein Superhelden-Archetyp: Vom Chaos zur Skalierung – So vermeidest du den Absturz

Alles schön und gut mit den Stärken und dem Brennen, aber Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, kurz vor dem Ausbrennen zu stehen? Die Energie ist weg, die Ideen stocken, und der Berg an To-Dos scheint unbezwingbar. Das ist der Punkt, an dem die Magie des “Skalieren ohne Auszubrennen” ins Spiel kommt. Denn ja, du kannst wachsen, du kannst größer werden, aber du musst es klug anstellen, sonst landest du doch wieder im Hamsterrad.

Struktur als dein bester Freund: Die Kunst, Ordnung im Kopf zu schaffen

Du denkst bei “Struktur” an langweilige Listen und monotone Routinen, die dir die Kreativität rauben? Pssst, sag das mal lieber nicht laut. Denn für uns mit ADHS ist Struktur nicht das Gegenteil von Freiheit, sondern die Grundlage dafür. Stell dir vor, dein Gehirn ist ein überfüllter Bahnhof. Ohne klare Gleise und Fahrpläne herrscht Chaos. Mit Struktur schaffst du die Gleise, damit deine Züge – deine Ideen und Projekte – effizient ans Ziel kommen.

Klare Ziele definieren: Dein Kompass im Sturzflug

Was willst du eigentlich erreichen? Klingt banal, ist aber entscheidend. Wenn du nicht weißt, wo du hinwillst, sind alle Wege gleich gut (oder schlecht). Definiere deine Ziele klar, messbar und erreichbar. Das gibt dir eine Richtung und hilft dir, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dein innerer Drang, alles gleichzeitig zu tun, wird so kanalisiert.

Visuelle Planung: Die Macht der Bilder

Listen sind toll, aber für viele von uns mit ADHS sind visuelle Hilfsmittel einfach unschlagbar. Kanban-Boards, Mindmaps, bunte Post-its, visuelle Kalender – all das hilft dir, deine Gedanken, Projekte und Aufgaben zu organisieren und zu visualisieren. Du siehst, was ansteht, wo du stehst und was als Nächstes kommt. Das reduziert die kognitive Belastung enorm.

Routinen schaffen, aber flexibel: Dein Anker im Sturm

Das bedeutet nicht, dass du dein Leben wie ein Roboter gestalten musst. Aber es gibt gewisse Kernaktivitäten, die von Routinen profitieren. Zum Beispiel feste Zeiten für E-Mails, für die Planung des Tages oder für Pausen. Diese kleinen Anker geben dir Sicherheit und entlasten dein Gehirn von ständigen Entscheidungen. Aber Vorsicht: Routine soll dich nicht einsperren, sondern dir Flügel verleihen.

Arbeiten nach Energiephasen: Dein persönlicher Leistungskalender

Du weißt genau, wann du deine Hochphasen hast, oder? Diese Momente, in denen du dich mühelos konzentrieren kannst, in denen die Ideen nur so sprudeln und du Bäume ausreißen könntest. Und dann gibt es die anderen Momente, in denen du dich fühlst, als hättest du gerade einen Marathon hinter dir, nur vom Aufstehen. Warum nicht diese natürlichen Schwankungen nutzen?

Deine produktiven “Spitzenzeiten” identifizieren: Kenne dich selbst

Beobachte dich. Wann bist du am kreativsten? Wann bist du am konzentriertesten? Wann bist du am energiegeladensten? Das ist deine Zeit für wichtige, anspruchsvolle Aufgaben. Trage diese Zeiten in deinen Kalender ein und schütze sie wie dein kostbarstes Gut.

Niedrig-Energie-Aufgaben clever delegieren (oder verschieben): Lass andere ran

Für die Zeiten, in denen dein Gehirn im Sparmodus läuft, sind einfache, repetitive oder weniger anspruchsvolle Aufgaben perfekt. Aber mal ehrlich, musst du alles selbst machen? Oder gibt es jemanden, den du bitten kannst, dir eine Aufgabe abzunehmen, die dich gerade überfordert oder demotiviert?

Den Rhythmus deines Tages anpassen: Flexibilität ist Trumpf

Wenn dein Körper dir signalisiert, dass die Energie sinkt, erzwinge nichts. Mach eine Pause, geh raus, mach Sport. Nutze diese Zeiten für Entspannung oder für weniger fordernde Tätigkeiten. Das ist keine Faulheit, das ist Selbstmanagement auf höchstem Niveau.

Delegation als deine geheime Waffe: Warum du nicht alles alleine machen musst (und auch nicht solltest!)

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Du bist ein Unternehmer mit ADHS. Du bist stolz darauf, alles im Griff zu haben, jede Idee selbst zu entwickeln und jedes Rad selbst zu drehen. Aber lass uns mal ehrlich sein: Dieses “Alles selbst machen” ist der schnellste Weg ins Burnout. Du bist nicht dazu da, jeden einzelnen Prozess zu beherrschen. Du bist dazu da, die Vision zu haben und dein Team zu führen.

Das “Ich-mach-das-mal-schnell-Syndrom” besiegen: Delegieren lernen

Es ist verlockend, eine Aufgabe “nur schnell selbst zu machen”. Aber das ist ein Trugschluss. Jedes Mal, wenn du delegierst, gibst du nicht nur eine Aufgabe ab, sondern du investierst auch in dein Team und schaffst dir selbst Freiräume.

Finde die richtigen Leute: Dein Dream-Team zusammenstellen

Wer kann was gut? Wer hat die Stärken, die dir fehlen? Baue ein Team auf, das dich ergänzt. Setze auf Vertrauen und gib deinen Teammitgliedern Verantwortung. Das ist nicht nur für dich gut, sondern auch für ihre Entwicklung.

Klare Anweisungen und Erwartungen: Keine bösen Überraschungen

Wenn du delegierst, sei gründlich. Erkläre genau, was du erwartest, welche Ergebnisse du dir wünschst und welche Fristen gelten. Aber lass dann auch los! Vertraue darauf, dass dein Team die Aufgabe gut erledigen wird.

Feedback geben und annehmen: Ein ständiger Lernprozess

Nach getaner Arbeit ist Feedback wichtig. Gib konstruktives Feedback und sei offen für das Feedback, das du erhältst. So wächst dein Team und du selbst.

Body-Doubling: Dein persönlicher Motivations-Booster

Du hast schon mal von “Body-Doubling” gehört? Das ist diese magische Technik, bei der du einfach eine andere Person in deiner Nähe hast, während du arbeitest. Diese Person muss nicht mal mit dir interagieren. Allein ihre Anwesenheit kann dir helfen, dich zu konzentrieren und motiviert zu bleiben. Aber warum funktioniert das so gut, gerade bei ADHS?

Die stille Präsenz: Dein Co-Pilot im Arbeitsflug

Wenn jemand dir gegenübersitzt, während du an einer Präsentation arbeitest, fühlst du dich irgendwie verantwortlich, nicht nur für deine Arbeit, sondern auch für die Tatsache, dass du gerade “gearbeitet” wirst. Es ist wie ein ungeschriebener Vertrag der Produktivität.

Virtuelles Body-Doubling: Du bist nicht allein, auch wenn du es bist

Du musst nicht mal physische Nähe haben. Viele von uns nutzen virtuelle Body-Doubling-Sessions über Zoom oder ähnliche Plattformen. Stellt euch online und arbeitet einfach im Schweigekreis. Es ist erstaunlich, wie effektiv das sein kann.

Deine persönliche “Ich-mach-das-weil-jemand-zuschaut”-Strategie

Nutze diese Technik für Aufgaben, bei denen du dich leicht ablenken lässt oder Prokrastination betreibst. Eine halbe Stunde Body-Doubling kann Wunder wirken.

Pausen als Superkraft: Warum Stillstand Fortschritt bedeutet

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Wer mit ADHS unternehmerisch tätig ist, neigt dazu, ständig in Bewegung zu sein, von Idee zu Idee zu springen, von Projekt zu Projekt. Das ist an sich nicht schlecht, aber es kann schnell zur Erschöpfung führen. Der Schlüssel zum “Skalieren ohne Ausbrennen” liegt oft in bewussten Pausen. Klingt widersprüchlich? Ist es aber nicht.

Die Kunst des Loslassens: Warum Pausen keine Zeitverschwendung sind

Du denkst, jede Minute, die du nicht produktiv arbeitest, ist eine verlorene Minute? Falsch gedacht. Pausen sind essenziell, um dein Gehirn aufzuladen, deine Kreativität anzukurbeln und deine Energie wiederzugewinnen.

Mini-Pausen, Maxi-Effekt: Kleine Auszeiten, große Wirkung

Du musst nicht stundenlang wegbleiben. Schon 5 Minuten reichen oft aus, um einen Unterschied zu machen. Steh auf, dehne dich, schau aus dem Fenster, hör kurz Musik. Diese kleinen Unterbrechungen helfen dir, dich neu zu fokussieren.

Längere Auszeiten: Dein Gehirn braucht “Offline”-Zeit

Regelmäßige längere Pausen – sei es ein Nachmittag frei, ein Tag am Wochenende oder sogar ein richtiger Urlaub – sind entscheidend, um das Burnout-Risiko zu minimieren. Nutze diese Zeiten, um abzuschalten, dich zu regenerieren und neuen Input zu bekommen.

Dein persönlicher “Energie-Tankstellenplan”: Plane deine Pausen ein

Genauso wie du deine Arbeitszeiten planst, plane auch deine Pausen. Trage sie in deinen Kalender ein und halte sie ein. Dein zukünftiges “Ich” wird es dir danken.

Wenn du mehr über die Herausforderungen und Chancen von ADHS im Unternehmertum erfahren möchtest, empfehle ich dir, einen Blick auf einen verwandten Artikel zu werfen, der dir wertvolle Einblicke geben kann. In diesem Artikel geht es darum, wie du deine Stärken nutzen kannst, um erfolgreich zu skalieren, ohne dabei auszubrennen. Du kannst ihn hier finden: Probierstube. Es ist eine großartige Ressource, die dir helfen kann, deine unternehmerischen Ziele zu erreichen.

Fazit: Dein ADHS als Startrampe, nicht als Bremse

Du siehst, die Welt des Unternehmertums ist nicht zwangsläufig eine Welt, die nur für die “geordneten” und “strukturierten” Menschen gemacht ist. Ganz im Gegenteil. Deine vermeintlichen Schwächen, deine unkonventionelle Denkweise, deine Energie und deine Leidenschaft – all das sind mächtige Werkzeuge, wenn du lernst, sie richtig einzusetzen. Ja, du wirst Herausforderungen haben. Ja, es wird Momente geben, in denen du dich fragst, ob du das alles schaffst. Aber erinnere dich an diese Fakten: Du brennst. Du bist einfallsreich. Und du bist nicht allein. Mit klaren Strukturen, der intelligenten Nutzung deiner Energiephasen, geschickter Delegation und bewussten Pausen kannst du nicht nur skalieren, sondern das auch tun, ohne dabei auszubrennen. Nutze dein ADHS als deine persönliche Startrampe, nicht als deine lebenslange Bremse. Die Welt braucht deine einzigartige Art, Dinge zu tun!

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Stephan Meyer «Doctor Change»

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FAQs

Was ist ADHS?

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich durch Probleme mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität auszeichnet.

Wie beeinflusst ADHS Unternehmertum?

Menschen mit ADHS können kreative und innovative Denkweisen haben, die sich positiv auf das Unternehmertum auswirken können. Gleichzeitig können jedoch auch Herausforderungen im Bereich der Organisation, Zeitmanagement und Fokussierung auftreten.

Welche Strategien können helfen, mit ADHS im Unternehmertum umzugehen?

Strategien wie die Nutzung von Zeitmanagement-Tools, die Delegation von Aufgaben, die Schaffung von klaren Strukturen und Routinen sowie die regelmäßige Bewegung und Entspannungstechniken können helfen, mit den Herausforderungen von ADHS im Unternehmertum umzugehen.

Wie kann man erfolgreich skalieren, ohne auszubrennen, wenn man ADHS hat?

Um erfolgreich zu skalieren, ohne auszubrennen, ist es wichtig, realistische Ziele zu setzen, Prioritäten zu setzen, sich Unterstützung zu holen und regelmäßige Pausen einzuplanen. Es kann auch hilfreich sein, sich professionelle Hilfe zu suchen, um Strategien zur Bewältigung von ADHS zu entwickeln.

Welche Vorteile können Menschen mit ADHS im Unternehmertum haben?

Menschen mit ADHS können kreative Problemlöser sein, Risiken eingehen und Chancen erkennen. Sie können auch eine hohe Energie und Begeisterung für ihre Projekte mitbringen, die sich positiv auf ihr Unternehmertum auswirken können.

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